Anwender Studie

Anwender-initiierte-Studie

Die Komplementärmedizin und immunologischen Krebstherapien sind weltweit auf dem Vormarsch. Immer mehr Mediziner setzen die verschiedenen immunologischen Krebstherapien ein. Das Unternehmen IMMUMEDIC hat sich auf die immunologische Krebstherapie spezialisiert gemeinsam mit weltweiter Unterstützung. Eine Anwender Studie bringt nicht nur Vorteile für den Patienten, sondern auch für die Mediziner.

Studienbeginn:

Der Termin mit 16 Probanden bei 4 Medizinern in Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien wird frühzeitig bekannt gegeben! 

Die Studie:

 

Eine Studie soll belegen, dass bei bestimmten Erkrankungen wie hier bei Krebs eine Therapieform auch Nutzen für den Patienten bringt bzw. ob Nebenwirkungen zu erwarten sind? Wie wirkt sich die Therapie auf die Lebensqualität aus? Ist eventuell mit einer Verbesserung der Tumorlast zu rechnen oder gibt es gar eine Remission? Da das Unternehmen IMMUMEDIC ein kleines privat finanziertes Unternehmen ist mit vielen freien Mitarbeitern und Medizinern ist es nicht so finanzkräftig wie große Unternehmen oder Pharmaindustrie. Diese Unternehmen können mit Millionen von Euros sich ihre Studien selbst finanzieren und erhalten unter Umständen noch Fördergelder vom Staat oder der Europäischen Union. Wir sind auf die Mithilfe von privaten Investoren oder wie in diesem Fall von der Hilfe von vielen tausenden Menschen angewiesen, die unser Video teilen und verbreiten, damit die Finanzierung durch die Klicks via Google und Youtube erfolgt. 

 

Die Auswahl der Probanden:

 

Durch die Tatsache mit vielen Medizinern international zusammen zu arbeiten, haben wir uns 4 Mediziner ausgesucht, die unsere Anwender-initiierte-Studie begleiten. Der Grund warum die in Deutschland, Spanien, Österreich und Schweiz ansässigen Ärzte eingesetzt werden, ist ihre Kompetenz. Die erwähnten Mediziner haben Erfahrungen in der dendritischen Zelltherapie bei Krebs und arbeiten schon seit Jahren erfolgreich mit ihren betroffenen Patienten. Ihre Schwerpunkte sind nicht nur die immunologische Krebstherapie, sondern auch andere Therapiemaßnahmen, die helfen sollen den Tumor zu bekämpfen. Sie besitzen ebenfalls Erfahrungen in der Kombinationstherapie und sind bestens vertraut im Aufbau des meist geschädigten Immunsystem.

 

Für die Studie haben wir gemeinsam mit den Medizinern, Biologen und Laborspezialisten vier Krebserkrankungen ausgesucht, die wären:

 

  1. Pankreas (Bauchspeicheldrüsenkrebs) 1.mit verschiedenen Therapiekombinationen liegt die Lebenserwartung bei ca. 10,5 Monaten. Mit 18 Erkrankungen pro 100.000 Einwohnern gehört die Krebsart zu den aggressivsten Tumorarten. Eine Verbesserung und längere Lebenserwartung wurde in verschiedenen Studien mit dendritischen Zellen nachgewiesen. [mehr hier]

 

  1. Glioblastom (Gehirntumor) mit verschiedenen Therapiekombinationen liegt auch hier die Lebenserwartung bei ca. 15 Monaten. In der Regel wird versucht den Tumor operativ zu entfernen oder durch Bestrahlung zu reduzieren und danach operativ zu entfernen. Auch wird oftmals eine Kombination mit Zytostatika und Radiotherapie eingesetzt. Das Problem ist, das die Zytostatika die Bluthirnschranke nicht überwinden, der Patient zwar die Nebenwirkungen spürt, aber die Therapie nicht anschlägt. In verschiedenen Studien wird nachgewiesen, das eine dendritische Zelltherapie nicht nur eine Verbesserung der Lebensqualität besitzen kann, sondern auch die Lebenserwartungen gestiegen sind und Patienten die Kombinationstherapien besser vertragen haben. [mehr hier]

 

  1. Mammakarzinom (Brustkrebs) In den Industriestaaten die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. An keiner Tumorerkrankung sterben so viele Frauen wie an Brustkrebs. Oftmals bei einer Zweiterkrankung wirken die Zytostatika nicht mehr und der Tumor wächst unaufhörlich weiter. Auch eine Residenz gegen die Zytostatika werden von den Ärzten nicht immer erkannt obwohl es Testungen gibt die feststellen ob eine Chemotherapie auch ihre Wirkung erzielt kann. Die Ärzte bieten es meist nicht an, denn oftmals wissen sie nicht das diese Möglichkeiten der Testungen vorhanden sind. Der Nachteil für die Patienten, sie nehmen Zytostatika ein die ihre Wirkung komplett verfehlen bis auf die Nebenwirkungen die bleiben erhalten. Die Kombination mit dendritischen Zellen hat in verschiedenen Studien gezeigt das sie sich positiv auf die Reduzierung der Tumorlast ausgewirkt hat. Auch als alleinige Therapiemaßnahme hat sie ihre Vorteile bewiesen. [mehr hier]

 

  1. kolorektales Karzinom (Darmkrebs) Die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und Männern, die zu 95% bösartig sind. Die 5 Jährige Lebenserwartung beträgt ca. 40-60% und bei der 10 Jährigen Lebenserwartung nur noch 4%. Das liegt daran das bei einer Ersterkrankung nach Operation mit Bestrahlung und Chemotherapie der Tumor oftmals in den Griff zu bekommen ist. Aber er bildet Metastasen und diese treten oft erst nach Jahren in Erscheinung und sind gegen Chemo- oder Strahlentherapie resistent. Der Einsatz von autolog Hergestellten dendritischen Zellen hat den Vorteil das nicht nur der Primärtumor bekämpft wird sondern auch die Metastasen. [mehr hier]

 

Grundsätzlich ist zu sagen das bei allen Tumorarten und in jedem Stadium der Erkrankung eine dendritische Zelltherapie eingesetzt werden kann. Da die Nebenwirkungen sehr gering sind, es keine Abstoßung des Körpers gibt und sie auch mit allen anderen Standardtherapiemaßnahmen kombinierbar ist, möchten wir mit der Anwender-initiierten-Studie nachweisen. Auch die sich durch die Teilung von Zellen ergebenen Metastasen werden durch die Krebsimpfung (autolog Hergestellte dendritischen Zellen nennt man Krebsimpfung) ebenfalls bekämpft.

 

Zu jeder Erkrankung werden 4 Probanden mit in die Studie eingebunden und mit dem 'DKZplus' Behandlungskonzept behandelt. Die Behandlung findet bei verschiedenen Stadium der Erkrankung statt und mit unterschiedlichen Vorbehandlungen. (Chemo- Strahlentherapie, Operationen oder Hormonbehandlungen) Die Entscheidung wer an dieser Anwender-initiierten- Studie teilnimmt, wird ausschließlich den behandelnden Medizinern überlassen. Auch die Tatsache, dass viele von diesen betroffenen Menschen im Vorfeld schon an Standardtherapiemaßnahmen teilgenommen haben, ist weder ein Kriterium für/gegen eine Teilnahme an der Studie. Die Entscheidungen treffen ausschließlich die behandelnden Mediziner.

 

Der Ablauf der Anwender Studie:

 

Nach der Auswahl der Probanden, Handlungen, Belehrung der rechtlichen Hinweise und Datenschutz werden die Probanden zu Beginn der Anwender Studie von den Medizinern ausgiebig untersucht anhand eines Fragenkataloges und Anamnesefragebogens. (hier mehr Informationen zu dem Fragenkatalog und Anamnesefragebogen)

Zu Beginn der Therapiemaßnahme werden alle Probanden aufgefordert in einem Video ihren Namen und die Art der Erkrankung wiederzugeben, sowie die bist dato absolvierten Therapiemaßnahmen. In verschiedenen Zyklen werden diese Videoaufzeichnungen wiederholt damit eine visuelle Kontrolle stattfindet. Denn hier ist es uns wichtig zu sehen wie die Menschen sich fühlen, die Lebensqualität und der Verlauf der Krankheit ist. Es werden weder die privaten Kontaktdaten an Dritte weiter gegeben noch zu anderen Zwecken genutzt. Die Angaben sind freiwillig und unterliegen der persönlichen Verantwortung. Das Unternehmen darf nur soviel an Informationen nutzen wie das die jeweiligen Probanden erlauben und schriftlich zugestimmt haben.

 

Die Anwender-initiierte-Studie wird mit dem Behandlungskonzept "DKZplus" durchgeführt.

Bei Fragen oder eventueller Teilnahme rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail. [hier]

IMMUMEDIC Servicios Medicos SL. | Niederlassung Europa

Internationaler Medizinischer Dienstleister

Tel. International +34 654 431 317 | Deutschland: +49 69 770 670 68

E-Mail: info@krebsratgeber.eu

Unsere Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und weitergegeben. Sie sind ausschliesslich für Interessierte gedacht und ersetzten keinesfalls eine Diagnose- oder Therapieanweisungen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen.

Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt.

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