Krebstherapien

Krebstherapien

Hier finden Sie Krebstherapien - nicht nur Standardtherapien, wie Chemo- oder Radiotherapie, sondern auch Komplementäre oder Immunologische. Diese Auswahl wurde nach wissenschaftlichen Aspekten zusammengestellt und soll Ihnen helfen, eine für Sie richtige Therapie zu finden.

Wichtig, keine Alleingänge sondern immer einen Fachmediziner zu Rate ziehen.

Medizinische Standardtherapien

Die vier Säulen der goldenen Krebstherapie wie Operationen, Strahlentherapie, Chemotherapie und Hormontherapie. Die fünfte Säule ist die Immuntherapie.

Komplementär - & Immunologischemedizin

Eine Immuntherapie bei Krebsdiagnose haben die Prognosen für viele Krebspatienten verbessert. Auch die wichtige Lebensqualität wurde erhalten!

Operationen

Operative Eingriffe dienen der vollständigen oder teilweisen Entfernung von Tumorgewebe. Wenn der Tumor durch eine Operation vollständig entfernt werden kann, stellt die Operation in vielen Fällen die alleinige Therapie dar. Mehr Informationen [hier]

Chemotherapie (Zytostatikum)

Die Behandlung von Krebs mit Chemotherapie hat das Ziel, Tumorzellen – unter größtmöglicher Schonung der gesunden Körperzellen – abzutöten und eine vollständige Rückbildung von Krebsgewebe/-zellen zu erreichen. Eine Chemotherapie wird auch in den Fällen eingesetzt, wo Heilung nicht mehr möglich ist, um so eine Tumorausbreitung zu verhindern oder das Wachstum zu verzögern. Mehr Informationen [hier]

Strahlentherapie/Radiotherapie

Eine Strahlentherapie ist eine rein lokale Maßnahme, die kann alleine oder in Verbindung mit Operationen und/oder mit einer medikamentösen Therapie eingesetzt werden. Strahlen treffen nicht „nur” den Tumor sondern auch das umgebende

Normalgewebe. Diese „radiogenen” Effekte sind nicht als unsachgemäß durchgeführte Therapie anzusehen, sondern leider unvermeidbare Folgen einer erfolgreichen Strahlenbehandlung.

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Antihormontherapie [Hormontherapie]

Bestimmte Tumoren, wie z.B. Brustkrebs oder Prostatakrebs,

können hormonabhängig wachsen. In diesen Fällen kann eine

Antihormontherapie (Hormonentzugstherapie) zur Wachstumshemmung eingesetzt werden.

Bei der Antihormontherapie wird das im Organismus zirkulierende natürliche Hormon durch künstliche Anti-Östrogene (weiblich) oder Anti-Androgene (männlich)

ausgeschaltet. Dieser Hormonentzug bringt die Krebszellen zum Absterben. Mehr Informationen [hier]

Hyperthermie

Bei Hyperthermie soll durch Überwärmung bestimmter Körperregionen auf ca. 42 Grad Celsius das Tumorwachstum gestoppt werden. Sie ist als Therapie nur bei lokal fortgeschritten Tumoren des Hals-Nasen-Ohren-Bereiches, der Brustdrüse, der Brustwand, der Haut und des Beckens in Kombination mit der Strahlentherapie wissenschaftlich überprüft und medizinisch sinnvoll. Mehr Informationen [hier]

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Methadon bei Krebs

Trotz fehlender Studien setzten viele betroffene Krebspatienten auf Methadon nicht nur in der Schmerztherapie sondern in der Hoffnung das der Krebs verschindet. Einen eindeutigen Beweis über seine Wirksamkeit felht, was viele vergessen sind die Nebenwirkungen. Mehr Informationen [hier]

Amygdalin (»Vitamin B17«)

Amygdalin wird oft unter dem Phantasienamen »Vitamin B17« eingesetzt. Die Bezeichnung ist jedoch irreführend, da Amygdalin kein essentieller Stoff für den menschlichen Stoffwechsel ist. In der »Alternativmedizin« wird »Vitamin B17« gerne zur Vorbeugung und Behandlung von Tumorerkrankungen angepriesen. Aus Sicht der Schulmedizin ist dies jedoch als unseriöses Wundermittel anzusehen, da es keinen wissenschaftlich fundierten Nachweis der therapeutischen Wirksamkeit von Amygdalin gibt.

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Dendritische Zelltherapie (Immuntherapie)

Die 'Dendritische Zelltherapie' ist eine seit Jahren bewährte Methode, die mittlerweile auch von vielen internationalen Ärzten der traditionellen Schulmedizin als Therapie anerkannt wird. Es ist eine echte biologische Krebstherapie – die immunologische, die Tausenden von Krebserkrankten die Hoffnung auf eine Rem gebracht hat. Die personalisierte Immuntherapie gegen Krebs mit körpereigenen dendritischen Zellen ist zudem weitaus günstiger gegenüber einer Standardtherapie und sogar ohne die lästigen Nebenwirkungen. Sie hat kaum Nebenwirkungen und bietet den Betroffenen die Beibehaltung der Lebensqualität. Seit der ersten Krebsimpfung im Jahre 1996 und den unzähligen Publikationen, Dissertationen, Studien und Presseveröffentlichungen gehört die Therapie mit beladenen dendritischen Zellen zur fünften Säule der Krebstherapie. Ihr Vorteil liegt auch darin, dass andere Therapiemaßnahmen mit Ihr zu kombinieren ist. .

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Immuntherapie gegen Krebs [ImmuSeroForte]

Durch die ständige Zellteilung in unserem Körper kommt es hier und da mal vor, dass Zellen die gestresst sind entarten. Diese entarteten Zellen werden von unserem Immunsystem normalerweise immer schnell vernichtet. Verantwortlich sind unter anderem die Hitzeschockproteine (HSP 60/70/90). Sie sorgen dafür, dass unser Immunsystem im Einklang ist, die Apoptose in der Zelle funktioniert (natürlicher Zelltod) und das Zellen nicht gestresst werden. Bei einem Tumor sieht es anderes aus, es entsteht ein chaotisches System und eine Tumorzelle teilt sich unaufhörlich und mutiert fleißig weiter. Eine Tumorzelle ernährt sich von allem was der Körper und das Gewebe zu bieten hat, denn die Signalgebung in der Krebszelle ist gestört. Eine personalisierte Krebstherapie mit Immunaufbau stellt die Signalgebung wieder her, so dass die Krebszelle auf natürliche Weise ihren Zelltod stirbt. Der Vorteil gegen über Zytostatika ist, dass keine gesunden Zellen geschädigt werden im Gegenteil gesunde Zellen werden unterstützt und gestärkt. Eine Immuntherapie unterstützt das System durch die Zusammensetzung wie z.B. Selen, CRP Protein, Erk2, DAXX – alles Proteine die in einer Krebstherapie wichtig sind und unser Immunsystem unterstützen den Krebs zu bekämpfen.

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Homöopathie

Homöopathie ist ein medikamentöses Therapieprinzip, das Krankheitserscheinungen nicht durch exogene Zufuhr von Medikamenten gegen das Symptomenbild behandelt. Es ist eine Reiz- oder Regulationstherapie, bei der die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Samuel Hahnemann: Gleiches wird mit Gleichem behandelt. Einbezogen in die Therapie wird das komplette Krankheitsbild bei individueller Konstitution. (Konstitutionstyp) Mehr Informationen [hier]

Misteltherapie

Die Mistel enthält mehrere Stoffgruppen (u.a. so genannte Lektine), die in der Lage sein sollen, sowohl eine wachstumshemmende Wirkung auf Tumorzellen als auch stimulierende Wirkung auf die Zellen des Immunsystems auszuüben. Studien haben gezeigt, dass eine Anwendung der Mistel während der Chemo- und Strahlentherapie zu einer Besserung der subjektiven Verträglichkeit dieser Therapie führen kann. Unter einer Misteltherapie kann es zu Fieber und Schüttelfrost kommen, weshalb sie unter bestimmten Chemotherapien, die einen stärkeren Abfall der weißen Blutkörperchen auslösen, nicht angeraten ist. Die Misteltherapie ist fragwürdig und auch die 2014 gemachte Studie wird als Mangelhaft bezeichnet. Mehr Informationen [hier]

IMMUMEDIC Servicios Medicos SL. | Niederlassung Europa

Internationaler Medizinischer Dienstleister

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