Eierstockkrebs_Hautkrebs_Knochenkrebs

Krebsarten

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Eierstockkrebs - Hautkrebs - Knochenkrebs

Eierstockkrebs [Ovarialkarzinom]:

 

Das Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs) stellt eine bösartige Erkrankung der Eierstöcke dar. In der westlichen Welt ist es nach dem Endometrium- und dem Zervixkarzinom das dritthäufigste Genitalmalignom der Frau [Wikipedia]. Der Krebs wird oft erst in einem fortgeschrittenen Erkrankungsstadium entdeckt, wenn der Tumor sich bereits in die Bauchhöhle ausgebreitet hat.

 

Das Erkrankungsrisiko steigt mit zunehmendem Alter – meist sind Frauen nach den Wechseljahren betroffen [netdoktor]. Eierstockkrebs kann erblich bedingt sein. Wird ein Ovarialkarzinom frühzeitig erkannt, bestehen gute Heilungschancen. 80% der Patientinnen überleben dann die nächsten 5 Jahre. Je weiter der Tumor fortgeschritten ist, um so schlechter ist die Prognose. Die Behandlung hängt vom Fortschreiten des Tumors ab.

Die Therapie umfasst hauptsächlich 2 Verfahren:

 

 

Die Operation stellt die wichtigste Behandlungsmaßnahme dar. Es wird hierbei versucht das Ovarialkarzinom einschließlich seiner Absiedlungen ( Metastasen) in der Bauchhöhle völlig zu entfernen. Dabei müssen Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke sowie Teile des Bauchfells und teilweise auch andere befallene Organe entnommen. Nur im Frühstadium ist eine fertilitätserhaltende Operation möglich. [apotheken-umschau].

 

Eine Chemotherapie erfolgt meist im Anschluss an die Operation. Die Chemotherapeutika wirken entweder im gesamten Körper oder werden spezifisch in die Bauchhöhle eingebracht. Bei Patientinnen, die nicht operiert werden können, wird nur eine Chemotherapie eingesetzt. Nur in Ausnahmefällen wird eine Strahlentherapie vorgenommen. Die Operation bei Ovarialkarzinom ist ein großer Eingriff. Die Patientin kann in den ersten Tagen Schwierigkeiten beim Wasserlassen und Stuhlgang haben [onkologie.hexal]

 

Künstlicher Darmausgang, Magendarmbeschwerden und oder spätere Verwachsungen im Bauchraum können auftreten. Mit der Eierstockentfernung treten Beschwerden der Wechseljahre auf [roche].

 

Nebenwirkungen der Chemotherapie sind: im Bereich des Verdauungstraktes ist es Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, entzündete Mundschleimhaut. Im Bereich von Haut und Haaren entsteht Haarausfall, Hautrötung und Hauttrockenheit. Im Knochenmark entstehen: Verminderung der weißen und roten Blutkörperchen sowie der Blutplättchen (Neutropenie und Anämie bzw. Thrombopenie), erhöhte Infektanfälligkeit. Im Bereich des Nervensystems können Taubheitsgefühl, Kribbeln und Brennen auftreten. Auch Fieber, körperliche und seelische Schwäche und Erschöpfung treten auf. [navigator-medizin]

 

Wichtig ist, dass Patientinnen im fortgeschrittenen Krankheitsstadium seit Dezember 2011 eine Antikörpertherapie zur Verfügung steht. Der monoklonale Antikörper Bevacizumab ist ein Angiogenesehemmer und bindet sich an Wachstumsfaktoren des Tumors und verhindert somit die Neubildung von Blutgefäßen, die für die Versorgung des Tumors mit Sauerstoff und Nährstoffen zuständig sind. Hierbei könnte eine Verlängerung des mittleren progressionsfreien Überlebens auf 14,1 Monate gegenüber 10,3 Monaten in der Kontrollgruppe kommen

[wikipedia].

 

Bevacizumab gilt allgemein als gut verträglich. In seltenen Fällen kommt es zu Blutungen, Bluthochdruck und schweren Hautreaktionen. Eine weitere Behandlungsmethode sind die dendritischen Zellen. Ovarialkarzinome sprechen auf dendritische Zellen ein. Klinische Studien, Doktorarbeiten und Einzellfallberichte belegen die Wirksamkeit der dendritischen Zellen bei Ovarialkarzinom. Die Nebenwirkungen, die in Form von grippeähnlichen Symptomen auftreten, sind gering und bilden sich innerhalb von 48 Stunden zurück.

Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

Hautkrebs [Basalzellkarzinom]

 

Hautkrebs ist eine tückische Krebsart, da sie zunächst keine Beschwerden verursacht. Beim Hautkrebs unterscheidet man 2 Arten:

 

  • den schwarzen und den hellen Hautkrebs.

 

Der helle Hautkrebs wird in 2 weitere Unterkategorien eingeteilt: das Basaliom und das Spinaliom. Das Basaliom hat oft kleine Äderchen auf glänzender Oberfläche.

Für das Spinaliom ist eine rauhe, warzenähnliche Oberfläche teilweise mit Schuppung charakteristisch [apotheken-umschau]. Der Basalzellenkrebs ist eine bösartige Hauterkrankung, die sich aus den basalen Schichten der Epidermis und der Haarfollikel entwickelt.

 

Bevorzugte Stellen sind der Sonne ausgesetzte Gesichtsregionen wie z.B. Stirn, Nase oder Ohren. Das Basaliom kann das umliegende Gewebe schädigen und auch Knochen infiltrieren, bildet aber nur extrem selten (in 0,03% der Fälle) Metastasen. Es wird deshalb auch als semimaligne bezeichnet. Basaliome treten vorwiegend bei Personen zwischen dem 60. Und 70. Lebensjahr auf und stellen mit 65% den größten Anteil der malignen Hauttumoren.

 

Zahlreiche Behandlungsformen existieren beim Basaliom. Die Behandlungsform mit der geringsten Rückfallquote ist die Operation. Große nicht operable Tumore bei älteren Menschen werden erfolgreich mit dem Einsatz von Röntgenweichteilstrahlen therapiert. Weitere Behandlungsverfahren bilden die Kürettage mit lokaler chemochirurgischer Nachbehandlung, die Vereisungsbehandlung (Kryotherapie) insbesondere bei oberflächlichen Basaliomen, sowie die medikamentöse örtliche Krebsimmuntherapie oder eine topische Chemotherapie mit Anwendung von einer 5-Flourouracil-haltigen Creme. Seit Juli 2004 besteht die Zulassung für eine neue Behandlungsmethode für das oberflächliche Basaliom. Der Wirkstoff Imiquimod wird mit einer Creme wochenlang vom Patienten selbst aufgetragen. Imiquimod aktiviert lokal das körpereigene Immunsystem der Haut, das dann die Tumorzellen gezielt bekämpft. Die Wirkung zeigt sich in Form einer Entzündung. Häufige Nebenwirkungen der Entzündungsreaktion bilden Juckreiz, Brennen oder leichte Schmerzen, Krustenbildung und Nässen. Seit August 2013 ist ein neues Medikament Vismodegib für die Therapie zugelassen, wenn bisher gängige Maßnahmen (Operation, Bestrahlung) nicht möglich sind bzw. unwirksam sind.

 

Ein weiters Medikament aus der Wirkstoffklasse der Hedgehog-Signalweg-Inhibitoren ist Sonidegib. In den USA wurde es im Juli 2015 zugelassen. In Europa war die Zulassung im August 2015. Eine weitere Therapiemethode bei oberflächlichen Basaliomen ist die photodynamische Therapie mit einer Methyl-5-amino-oxopentanoat- Creme (MAOP). Diese verwandelt hauptsächlich in den neoplastischen Zellen Protoporphyrin IX. Danach werden die Zellen durch Behandlung mit Rotlicht selektiv zerstört, da Protoporphyrin IX unter Lichteinstrahlung Sauerstoffradikale bildet. Diese führen zum Absterben dieser Zellen. Diese Behandlungsform hat gute medizinische und kosmetische Ergebnisse, wie besonders im Gesichtsbereich wünschenswert. Bei narbig-flachen Basaliomen ist eine hohe Rezidivgefahr gegeben. Bei knotigen Basaliomen ist diese Behandlung aufgrund der nur geringen Eindringtiefe nicht empfehlenswert [Wikipedia].

 

Nach dem Basallzellkarzinom ist das Plattenepithelkarzinom (auch Spinaliom) der zweithäufigste bösartige Hauttumor. Hierbei liegt das Durchschnittserkrankungsalter bei 70 Jahren. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Spinaliome entstehen meist in chronisch sonnenexponierten Arealen und dabei vor allem im Gesicht. Die Tumore können sich in angrenzende Lymphknoten oder in andere Organe ausbreiten. Standardtherapie beim Spinaliome ist die vollständige operative Tumorentfernung. Ist etwa eine Operation aus medizinischen Gründen unmöglich oder liegen sehr ausgedehnte Frühformen des Karzinoms vor, gibt es viele Therapiealternativen. Hierzu gehören hauptsächlich oberflächlich zerstörende Maßnahmen wie Kürettage, Elektrodesikkation (elektrochirurgische Zerstörung), Kryotherapie

(Vereisung), photodynamische Therapie, eine lokale Chemotherapie (5- Flouro-Uracil-Creme), eine lokale Immuntherapie

(Imiquimod-Creme) sowie der direkte Angriff auf die Krebszellen (mit Ingenolmebutatcreme) und Strahlentherapie.

Bei Tumoren im fortgeschrittenem Stadium (Lymphknotenbefall und/oder Organmetastasen).

 

Nebenwirkungen der Behandlungen sind u.a. lokale Hautreaktionen bei Imiquimod. Systemische Nebenwirkungen sind: Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Müdigkeit bei diesem Immunstimulanz [pharmawiki]. Nebenwirkungen von Vismodegib sind häufig verminderter Appetit, Schmeckstörung, Geschmacksverlust, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Haarausfall, Juckreiz, Muskelkrämpfe, Ausbleiben der Regelblutung, Gewichtsverlust und Müdigkeit [onmeda]. Die häufigsten Nebenwirkungen von Sonidegib sind : Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Haarausfall, Änderung oder Verlust des Geschmacks, Übelkeit, Durchfall, erhöhte Kreatinphosphatase, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Erbrechen, Pruritus, Gewichtsverlust und Müdigkeit können neben der Operation mit systemischer Chemotherapie oder anderen gezielten Medikamenten Behandlungen vorgenommen werden.

 

Plattenepithelkarzinom der Haut sprechen grundsätzlich gut auf eine Chemotherapie an, neigen jedoch sehr häufig zu Rezidiven, so dass eine Heilung zumeist nicht möglich ist.

Die Nebenwirkungen der systemischen Chemotherapie bei hellem Hautkrebs sind: Betroffenheit von normalem Gewebe, das sich schnell teilt. Davon in Mitleidenschaft gezogen sind hauptsächlich die Schleimhäute von Magen und Darm, das blutbildende System im Knochenmark und die Haarwurzelzellen. Mögliche Begleiterscheinungen sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, erhöhte Infektanfälligkeit und Blutarmut um nur einige zu nennen [krebsgesellschaft].

 

Eine weitere Behandlungsmethode sind dendritische Zellen, die hellen Hautkrebs bekämpfen. Die Therapie mit dendritischen Zellen ist gut verträglich. Es können grippeähnliche Symptome auftreten, die innerhalb von 48 Stunden abklingen. Nur in einem Fall wurde das Auftreten einer rheumatoiden Arthritis beobachtet. Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

 

Knochenkrebs [Osteosarkom]

 

Als Knochenkrebs bezeichnet man alle bösartigen Tumore, die im Knochengewebe entstehen können. Der am häufigsten auftretende Knochenkrebs ist das Osteosarkom [symptomat].

Die Knochentumore lassen sich grundlegend differenzieren in primäre Knochentumore, die vom Knochengewebe, d.h. von dem Knorpel, den Osteoblasten oder den Osteoklasten ausgehen. Sekundäre Knochentumore sind Metastasen. Diese Knochenmetastasen sind häufiger vertreten als die primären Knochentumoren. Sie sind meist im Bereich der Wirbelsäule lokalisiert. 80% der Metastasen haben ihren Ursprung in einem Prostatakarzinom, einem Bronchialkarzinom, einem Mammakarzinom oder einem Nierenzellkarzinom [wikipedia].

 

Die 3 Hauptformen des Knochenkrebses sind: die Osteosarkome, die Chondosarkome und die Ewing-Sarkome. Knochenkrebs ist eine seltene Tumorerkrankung. In Deutschland zählt man 800 Erkrankungen pro Jahr [www.onmeda.de].

Das Osteosarkom ist der häufigste primäre bösartige Knochentumor. Es wächst aggressiv, zerstört den umliegenden Knochen und gegebenenfalls das Gelenk. Die Metastasierung erfolgt frühzeitig über die Blutbahn (hämatogen) in die Lunge. Wenn die Diagnosestellung erfolgt, haben bereits 20% der Erkrankten Metastasen und schätzungsweise 60% nicht sichtbare Mikrometastasen. Infolge einer ausgedehnten Operation mit intensiver prä- und postoperativer Chemotherapie sind etwa 60 bis 75% der Erkrankten heilbar.

 

Da an der Tumorentstehung eine Veränderung im RB-Gen eine Rolle spielt, erkranken die betroffenen Kinder sehr häufig an Retinoblastomen. Die Inzidenz liegt in Mitteleuropa bei etwa 0,2-0,3 pro 100000. Es ist somit eine seltene Krebsart. Die meisten Erkrankungen werden in der Altersgruppe zwischen dem 10.und 25. Lebensjahr festgestellt. Männliche Patienten sind häufiger betroffen als weibliche. Das Osteosarkom ist der häufigste bösartige solide Tumor im Jugendalter. Sie bilden sich vorwiegend gelenknah in den langen Röhrenknochen (Oberschenkel, Oberarm, Schienbein) des Skeletts. 50% der Osteosarkome liegen in direkter Nähe zum Kniegelenk. 10% bilden sich in Nähe des Schultergelenks. Selten ist eine Lokalisation im Bereich des Schädelknochens oder der Wirbelsäule [wikipedia].

 

Bei der Therapie des Osteosarkoms wird in der Regel eine Chemotherapie durchgeführt. Es werden meist mehrere Zytostatika miteinander kombiniert. Die Chemotherapie hat die Aufgabe den Tumor zu verkleinern und möglicherweise vorhandene verstreute Tumorzellen zu zerstören. Danach schließt sich eine Operation an, um den Tumor zu entfernen. Liegen bereits Metastasen vor, müssen diese nach Möglichkeit auch operativ entfernt werden. Nach der Operation schließt sich eine Chemotherapie an. In einzelnen Fällen wird eine Strahlentherapie durchgeführt. Dies wird beispielweise dann veranlaßt, wenn der Tumor und/oder die Metastasen trotz vorangegangener Chemotherapie bei der Operation nicht vollständig entfernt werden konnte [apotheken-umschau].

 

Das Chondrosarkom stellt den zweithäufigsten bösartigen Knochentumor dar. Sein Auftreten nimmt im Alter zu und erreicht ein Maximum um das 6. Lebensjahrzehnt. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Die bevorzugte Lokalisation ist in den Beckenknochen und am rumpfnahen Femur. Das Chondrosarkom verursacht kaum Schmerzen und eine Metastasenbildung erfolgt spät. Die Zellen des Chondrosarkoms bilden Knorpelmatrix. Im Gegensatz zum Osteosarkom bilden sie keine Knochensubstanz ( Osteoid ). Die Therapie des Chondrosakoms besteht in der Tumorresektion. Amputationen werden nur bei entdifferenzierten ( hochmalignen ) Formen und bei Gelenkbefall nötig. Der Tumor ist meist nur wenig strahlenempfindlich. Chemotherapie und Strahlentherapien sind nicht erfolgreich [wikipedia].

 

Das Ewing-Sarkom ist ein hochmaligner Knochentumor, der im Kindes- und Jugendalter auftritt. Hauptsächlich entsteht er in der Markhöhle großer Röhrenknochen. Erkrankt sind meist Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr. Hierbei ist das Ewing-Sarkom der zweithäufigste maligne Knochentumor nach dem Osteosarkom. Die Erkrankungsrate liegt bei Jungen höher als bei Mädchen. In 60% der Fälle ist das Ewing-Sarkom im Bereich der Diaphyse langer Röhrenknochen lokalisiert. In ca. 18% der Fälle ist das Becken betroffen. In ca. 8% der Fälle ist es im Bereich der Rippen angesiedelt, seltener im Bereich der Scapula und der Wirbelkörper. Neben den össären Manifestationen gibt es auch extraossäre Manifestationen, die aber selten sind. Das mittlere Erkrankungsalter liegt hierbei bei 20 Jahren, wobei eine schmerzlose Schwellung als Hauptmerkmal auftritt [flexion.doccheck].

 

Um ein Ewing-Sarkom zu behandeln, ist größtenteils eine Kombination aus Chemotherapie, Strahlentherapie und Operation notwendig. Als erstes erhält der Erkrankte eine zehnwöchige Chemotherapie mit verschiedenen Zytostatika. Durch die Chemotherapie soll der Tumor und eventuelle Tochtergeschwülste verkleinert und abgetötet werden. Auch dient sie der Beseitigung kleiner Tochtergeschwülste, die sich mithilfe von bildgebenden Verfahren nicht feststellen lassen. Danach erfolgt eine Operation zur Tumorentfernung. Wenn die Lage des Tumors oder der Gesundheitszustand des Patienten eine Operation unmöglich machen, kann eine Strahlentherapie eingesetzt werden. In einigen Fällen kann die Kombination von Chemotherapie und Strahlentherapie notwendig sein. Auch nach totaler Tumorentfernung treten meist Tochtergeschwülste auf. Darum wird eine Chemotherapie durchgeführt, um die verbleibenden Krebszellen abzutöten. Die Behandlung eines Ewing-Sarkoms dauert ungefähr ein Jahr [Onmeda].

 

Da Zytostatika, die bei der Behandlung von Knochenkrebs eingesetzt werden, Tumorzellen und normale Zellen schädigen, kommt es relativ schnell zu Übelkeit, Erbrechen, Fieber, allergischen Reaktionen, Blutdruckabfall, Herzrhythmusstörungen und Venenentzündungen.

Verzögert kommt es zu Blutzellveränderungen, Schleimhautentzündungen, Magen-Darm-Erkrankungen mit Durchfall und Appetitlosigkeit, Haarausfall, Hautveränderungen, Fruchtbarkeitsstörung, Lungenerkrankungen, Lebererkrankungen und Nierenfunktionsschädigung [dr-gumpert].

 

Bei der Bestrahlung sind folgende akute Nebenwirkungen vorhanden: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Hauterscheinungen ähnlich eines Sonnenbrandes, bei Bestrahlung des Verdauungstraktes: Übelkeit, Durchfall und Erbrechen [Onmeda].

 

Eine weitere Behandlungsmethode bei Knochenkrebs ist die biologische Krebstherapie mit dendritischen Zellen. Es ist eine nebenwirkungsarme Behandlung, die das eigene Immunsystem in die Lage versetzt Krebszellen zu erkennen, zu vernichten und Rezidive zu verhindern. Diese Therapie ist sinnvoll bei Knochenkrebs einsetzbar. Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

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