Die Apoptose bei Krebs

Apoptose der Zelltod

Ohne Apoptose kein Leben - die Krebszelle lebt ewig

dendritische Zellen - Vakzine - autologe dendritische Zellen - Immuntherapie gegen Krebs

Der Begriff Apoptose

 

Unter dem Begriff der Apoptose versteht man das kontrollierte ( physiologische ) Absterben einer Zelle, den genetisch programmierten Zelltod. Dieser Prozess ist ebenso wie das Wachstum und die Zellteilung nötig, um ein ausgeglichenes Zellleben und damit z.B. Zellzahl und Größe eines Organs aufrechtzuerhalten. Morphologisch ist die Apoptose durch einen Schrumpfungsvorgang der Zelle und des Zellkerns, Chromatinkondensation und DNA- sowie Zellfragmentierung gekennzeichnet. Makrophagen erkennen die entstandenen Apoptosekörperchen und es erfolgt eine Entsorgung mittels Phagocytose [viamedici.thieme] .

Bei Krebs ist der natürliche Zelltod, die Apoptose gestört, sodass ein unkontrolliertes Wuchern die Folge ist.

Caspasen in der Krebstherapie

 

 

Nach neuen Erkenntnissen wird Krebs als eine Erkrankung von Genen verstanden, die Wachstum, Differenzierung und Zelltod regulieren und hierbei spielen die Caspasen eine große Rolle in der Krebstherapie. Um das biologische System im Gleichgewicht zu halten, müssen Zellen wachsen und sich teilen können, aber auch das Absterben spielt eine große Rolle. Zellen gehen entweder durch Nekrose oder durch Apoptose zu Grunde, sterben den natürliche Zelltod. Viele Krebszellen unterdrücken den Zelltod und prinzipiell können Krebszellen unendlich weiterleben. Caspasen in ImmuSeroForte wird als Regulator der Zellen verstanden um den natürlichen Zelltod zu regulieren.

 

CRP (C-reaktives Protein) in der Krebstherapie

 

C-rekatives Protein ist ein Protein was in der Leber gebildet wird. Eine Erhöung des Wertes >40 – 200mg/l deutet auf erhöhtes bösartigem Krebsrisiko hin. Das ImmuSeroForte reguliert und senkt den CRP Wert.

 

Calcineurin in der Krebstherapie

 

Calcineurin ist eine Calcium-abhängige Serin / Threonin-Phosphatase, die Veränderungen in intrazellulärem Calcium mit nachgeschalteten Signalwegen integriert. Ein aktuelles Papier von Peuker et al . Veröffentlicht in Nature Medicine identifiziert Calcineurin als Schlüsselmediator des Tumorwachstums und der Proliferation als Reaktion auf eine veränderte Stratifizierung der Mikrobiota. Peuker et al . Zeigen, dass Veränderungen in der Mikrobiota-Stratifizierung die Maut-like Rezeptor (TLR) -Signalisierung aktivieren, die wiederum die Calcineurin-NFAT-Signalisierung aktiviert. Während dies das erste Beispiel der Calcineurin-Aktivierung bei Krebs durch die intestinale Mikrobiota ist, wird Calcineurin zunehmend als ein allgemein aktiviertes Ziel bei Krebs erkannt. Erhöhungen des intrazellulären Calciums als Reaktion auf hypoxische Zustände, Entzündungen und vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktorsignalisierung haben alle gezeigt, dass es zu einer erhöhten Calcineurinaktivierung in malignen Zellen führt. In jüngster Zeit wurde die Spaltung von Calcineurin mit einer erhöhten Aktivität bei Krebs assoziiert. Die Aktivierung von Calcineurin ist in Signalwege involviert, die Proliferation, Migration und Metastasierung fördern. Die erhöhte Häufigkeit der Calcineurin-Aktivierung bei Krebs hebt die Bedeutung dieses Wegs als potentielles therapeutisches Ziel hervor.

 

DAXX (Death Domain-assoziiertes Protein) in der Krebstherapie

 

Eine Überexpression des DAXX Gen kann zu erhöhten Metastasen Bildung führen und auch dafür verantwortlich sein das Chemotherapie oder auch Strahlentherapie wirkungslos bleiben. Im ImmuSeroForte ist mit dem Wirkstoff DAXX ein wertvoller Zellregulator enthalten. Auch die Apoptose von entarteten Zellen wird reguliert.

 

Erk2 (extrazellulären signalregulierten Kinase) in der Krebstherapie

 

Ist ein wichtiger Faktor in der Regulierung von zellulären Prozessen und Signalisierung wie Vermehrung von Zellen, Überleben, Differenzierung und aktive Bewegung von Zellen. Tumoren sind meist hochreguliert durch ImmuSeroForte wird Transkription in der RNA wieder reguliert. Die Wirkung ist Anti-Metastasierend und die Gefäßbildung in der Tumorzelle wird dadurch unterdrückt.

 

FADD (auch zytoplasmatische Todesrezeptor genannt) in der Krebstherapie

 

Da FADD eine wichtige bei der Apoptose spielt, kann ein niedriger Wert von FADD der Krebszelle einen profitablen Vorteil beim Überleben verleihen. Das FADD im ImmuSeroForte ist als zusätzlicher Regulator der Apoptose enthalten.

 

HIF-1 (Hypoxie-induzierbarer Faktor 1) in der Krebstherapie

 

HIF-1 aktiviert die Transkription von Genen, die an entscheidenden Aspekten der Krebsbiologischen Prozessen beteiligt sind, einschließlich Angiogenese, Zellüberleben, Glukosestoffwechsel und Invasion, Intratumorale Hypoxie und genetischen Veränderungen können zu einer HIF1 Alpha Überexpression führen, die mit einer erhöhten Patientensterblichkeit bei verschiedenen Krebsarten. Die Hemmung von HIF-1 Aktivität hat deutliche Auswirkungen auf dem Tumorwachstume. ImmuSeroForte reguliert mit dem HIF-1 das Tumorwachstum.

 

HSP60 (Hitzeschockprotein 60) in der Krebstherapie

 

Hsp60 fungiert durch seine differentielle Induktion als Apoptose in der Tumorzelle. HSP60 hemmt das Zellüberlebensprogramm und Stabilisiert die Apoptose in Molekularen Chaperone.

 

HSP70 (Hitzeschockprotein 70) in der Krebstherapie

 

Das Hitzeschockprotein70 besitz die Fähigkeit den Tumor Wachstum zu hemmen und dadurch bei verschiedenen Krebsarten das Überleben der Patienten zu verlängern. [mehr Informationen]

 

JAK2 (Reduzierung der Signaltransduktion in der Zelle) in der Krebstherapie

 

Das JAK2 Protein ist mitverantwortlich bei der Signalgebung in den Zellen. Durch eine Mutation in der Zelle kommt es zu einer erhöhten Zellteilungsrate und die Krebszelle wird immer aggressiver. Das JAK2 Protein unterdrückt die Zellteilung und führt zum Absterben der Zelle.

 

Methallothionin (ist eine Gruppe von Protein) in der Krebstherapie

 

Natürliche Herkunft des Protein in der Leber oder Niere dort werden diese vier Isoformen synthetisiert. Sie binden Schwermetalle auch Kupfer und Zink und machen Sie unschädlich. Bei einer Chemotherapie kommen durch die Infusionen auch Schwermetalle in den Körper und können zu Vergiftungen führen.

 

MyD88 (Myeloide Differenzierung primäre Antwort 88) in der Krebstherapie

 

Patienten mit defekten in diesem Gen haben ein erhöhtes bakterielles Infektionsrisiko. Dieses Protein führt in der adaptiven Immunantwort zu eine erhöhten Signalaustuasch in der Krebszelle. Durch die Codierung wird ein natürlicher Zelltod herbeigeführt.

 

iNOS (Stickstoffmonoxid (NO) ist eines der 10 kleinsten Moleküle) in der Krebstherapie

 

iNOs spielt bei der Tumorentwicklung eine doppelte Rolle und hat die vorherrschende Rolle als freies gasförmiges Radikal als Botenstoff zu fungieren. Das iNOS hat eine inhibierende Wirkung bei Krebs und wird auch in der Immunologischen Krebstherapie oftmals verwand.

 

Selen (wichtiger Baustein in der Krebstherapie als Radikalfänger) in der Krebstherapie

 

Wirkung von Selen in der Krebstherapie wurde schon in vielen Studien beschrieben nicht nur zur Vorbeugung, sondern auch in der Tumortherapie. Dem Selen wirkt auf den Wachstum des Tumors und vermindert ihn. Außerdem vermindert es die Bildung von freien Radikalen im Körper.

 

ImmuSeroForte ein Baustein in der Krebstherapie

 

Begleittherapie bei traditionellen Krebstherapien, wie Chemo- und Strahlentherapie, aber insbesondere auch unterstützend anzuwenden bei immunologischen Therapien zur Tumorbehandlung.

 

Das hier nachfolgend beschriebene ImmuSeroForte besitzt die Fähigkeit, genau diese, bei Standardtherapien auftretenden Nebenwirkungen zu mildern oder diese sogar ausbleiben zu lassen. Die Zusammensetzung des ImmuSeroForte basiert auf Anwendungsbeobachtungen und auf viele tausend Einzelstudien, die belegen, welche Wechselwirkungen und nützliche Einzelwirkungen die jeweiligen Inhaltsstoffe in der Krebstherapie haben können. Das Ziel einer Krebstherapie sollte die Reduzierung von Tumoren bzw. die Remission von der Erkrankung sein – und das bei Erhaltung der Lebensqualität.

 

Da nicht immer klar ist, wieviel Tumore oder Metastasen sich wirklich im Körper befinden, bleiben viele Medikamente weitgehend unwirksam. Mit dem nicht-chemischen [Defekturarzneimittel] [ImmuSeroForte] haben wir ein Begleittherapie-Produkt geschaffen, das genau diese Merkmale mitbringt.

 

Das in Deutschland hergestellte ImmuSeroForte wurde dafür entwickelt, den für die Krebstherapie wichtigen Zelltod in der Krebszelle herbeizuführen. Ebenfalls sind Zellregulatoren für die Apoptose (dem natürlichen Zelltod) zuständig, denn nur so können Standardtherapien oder auch die immunologischen Krebstherapien optimal wirken.

Der Vorteil für den betroffenen Patienten liegt auf der Hand:

Da es die vom behandelnden Mediziner verordnete Krebstherapie oftmals allein nicht schafft, den Tumor oder die Metastasen zu bekämpfen, für den Betroffenen deutlich ersichtlich an der Erweiterung der Behandlungszyklen und ggf. auch durch Verstärkung der Zytostatika in Dosis oder Zusammensetzung, können durch die Zusammensetzung der Wirkstoffe des ImmuSeroForte die Wirkungen der Krebstherapie optimierter den Tumor ausschalten. Auch einer Metastasenbildung wirkt das ImmuSeroForte positiv entgegen, denn durch die Wirkstoffe wird die Metastasenbildung mit unterdrückt. Die gestressten Zellen werden wieder in Einklang gebracht und synchronisiert.

 

Die Bildung von freien Radikalen, der natürliche Zelltod und der Signalaustausch von Zellen werden hiermit angeregt und optimiert. Eine Tumorerkrankung ist immer eine Mutation von Zellen, die darüber den natürlichen und von der Evolution gewollten Zelltod unterdrückt. Eine Krebszelle kann theoretisch ewig leben, stets weiter mutieren und somit auch neue Metastasen bilden.

 

Mit der Anwendung unseres ImmuSeroForte wird der natürliche Zelltod angeregt und die Signalgebung zwischen den mutierten Zellen gehemmt (dabei wird die Zelle quasi ausgehungert).

Auch die Bildung von freien Radikalen wird durch das im ImmuSeroForte enthaltene Selen unterdrückt.

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