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Krebsarten

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Darmkrebs - Gebärmutterhalskrebs - Pankreaskarzinom - Gebärmutterkrebs

Darmkrebs [Kolorektales Karzinom]:

 

Darmkrebs betrifft in den meisten Fällen den Dickdarm, weniger häufig den Mastdarm. Ursache sind meist Darmpolypen, sogenannte adenomatöse Polypen. Wenn keine Tochtergeschwülste bestehen, wird eine Operation durchgeführt [apotheken-umschau]. Aber auch im fortgeschrittenen Stadium oder bei Metastasenbildung ist die Operation die Therapie der Wahl. Bei fortgeschrittenen kolorektalen Karzinomen wird zusätzlich zur Operation eine Chemotherapie und/oder Radiochemotherapie verabfolgt [Wikipedia]. Als Nebenwirkung der Chemotherapie bilden sich Symptome aus wie Verdauungsprobleme, Blutbildveränderungen und Haarausfall. Die Strahlentherapie schädigt das Erbmaterial der ihr ausgesetzten Zellen- sowohl von gesunden Zellen als auch von Krebszellen. Im Gegensatz zu gesunden Zellen können Krebszellen solche Schäden kaum reparieren [netdoktor].

 

Wissenschaftlich konnte ein positiver Einsatz von dendritischen Zellen bei Darmkrebs nachgewiesen werden. Hier bestehen nur geringfügige .Nebenwirkungen in Form von grippalen Symptomen. Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

Gebärmutterhalskrebs [Zervixkarzinom]

 

Der Gebärmutterhalskrebs auch Kollumkarzinom oder Zervixkarzinom genannt, ist ein bösartiger Tumor des Gebärmutterhalses. Weltweit handelt es sich um den vierthäufigsten bösartigen Tumor bei Frauen.

Hauptsächlich handelt es sich um ein Plattenepithelkarzinom. Die häufigste Ursache für ein Cervixkarzinom stellt eine Infektion mit bestimmten Typen des humanen Papillomvirus [HPV] dar. Das Cervixkarzinom verursacht am Beginn keine Schmerzen. Gelegentlich treten leichte Schmierblutungen auf. Wenn der Tumor größer wird und mit Geschwürbildung zerfällt, entsteht ein fleischwasserfarbiger, süßlich riechender Scheidenausfluss. Eine Impfung mit einem HPV-Impfstoff verhindert eine Infektion durch die zwei häufigsten Hochrisiko-HPV-Typen.

 

Damit wird das Risiko der Bildung eines Zervixkarzinoms verringert [Wikipedia]. Gebärmutterhalskrebs tritt bei jüngeren Frauen auf. Die Hälfte der Betroffenen ist bei der Erstdiagnose jünger als 53 Jahre (mittleres Erkrankungsalter). Frauen im Alter von 40 und 59 Jahren sind am häufigsten von Gebärmutterhalskrebs betroffen. Die Heilungschancen sind im Frühstadium am größten. Zur Früherkennung wird ein Abstrich vom Muttermund genommen. Die Abstriche werden im Labor auf Zellveränderungen hin untersucht (sogenannter PAP-Test) [apotheken-umschau].

 

Die Behandlung von Gebärmutterhalskrebs ist abhängig vom Stadium und der Ausbreitung des Zervixkarzinoms. Bei nur leichten Zellveränderungen [Dysplasien] wartet man ab, da sie sich oft von alleine wieder zurückbilden. Bei chronischen Krebsvorstufen und sehr kleinen oberflächlichen Tumoren wird eine Operation vorgenommen. Meist wird dabei ein kegelförmiges Gewebestück von Muttermund und Gebärmutterhals herausgeschnitten. Man nennt dies Konisation. Da der Gebärmutterhals nach einem solchen Eingriff sehr instabil ist, wird Frauen mit Kinderwunsch geraten mindestens für 6 Monate nicht schwanger zu werden.

 

Kann mit diesem Eingriff nicht das gesamte Krebsgewebe entfernt werden und es besteht der Wunsch einer Schwangerschaft, kann die Gebärmutter teilweise entfernt werden [Trachelektomie]. Bei Frauen, die keinen Kinderwunsch haben oder mit hohem Rückfallrisiko wird aus Sicherheitsgründen oft die gesamte Gebärmutter entfernt [Hysterektomie]. Nach dieser Operation besteht nicht mehr die Möglichkeit schwanger zu werden. Je nach Tumorausbreitung müssen auch benachbarte Lymphknoten entnommen werden. Wenn der Gebärmutterhalskrebs über den Gebärmutterhals hinausgewachsen ist, muss auch eine Entfernung des umliegenden Gewebes erfolgen. Einen solchen radikalen Eingriff bezeichnet man als Wertheim-Meigs-Operation. Bei dieser Operation werden die Gebärmutter, ihr Halteapparat, das seitlich angrenzende Bindegewebe, Teile der Scheide sowie zahlreiche Lymphknoten von Becken und Bauchraum entnommen. Möglicherweise kommt es zu einer Entfernung der Eierstöcke oder auch Blase und Darm bei Krebsinfiltration dieser Organe.

 

Wenn eine Operation unmöglich ist, kann der Gebärmutterhalskrebs alternativ mit einer Bestrahlung oder mit einer Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie [Radiochemotherapie] therapiert werden.

 

Bei der Strahlentherapie gibt es zwei Verfahren. Einmal ist eine Bestrahlung durch die Haut möglich [perkutane Bestrahlung]. Weiterhin ist das kurzfristige Einbringen der Strahlenquelle in die Scheide oder Gebärmutter möglich (Kontaktbestrahlung). Bei dieser Behandlung kommt es zu zahlreichen Nebenwirkungen. Aufgrund der Bestrahlung werden Darm und Blase betroffen und es kann zu chronischen Entzündungen kommen. Besonders kritisch ist der Kontrollverlust beim Wasserlassen und Stuhlgang. Es tritt eine Scheidenverengung ein. In zahlreichen Fällen ist Geschlechtsverkehr nach der Behandlung unmöglich [netdoktor]. Da Gebärmutterhalskrebs sehr strahlenempfindlich ist, wird meist die Chemotherapie mit der Strahlentherapie kombiniert, um die Sensibiliät des Tumors für die Strahlentherapie zu erhöhen. Eine alleinige Chemotherapie wird meist zur Metastasenbehandlung und zur Beschwerdelinderung in fortgeschrittenen Krankheitsstadien angewandt. Weiterhin wird sie vor einer weiter geplanten Therapie zur Tumorverkleinerung eingesetzt. Als zeitlich begrenzte Nebenwirkungen der Chemotherapie findet man: Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall, Entzündung der Schleimhäute, Immunschwäche sowie Gefühlsstörungen an Händen und Füßen [krebsgesellschaft]. Kommt es nach einer Operation zur Wiedererkrankung wendet man die Radiochemotherapie an. Ein zweites Mal wird größtenteils nicht mehr operiert [netdoktor].

 

Bei Gebärmutterhalskrebs, der mehrheitlich durch das sexuell übertragbare Human-Papilloma-Virus [HPV] verursacht wird, können zur Therapie dendritische Zellen eingesetzt werden. Es kann eine Monotherapie mit dendritischen Zellen als auch eine Kombinationstherapie mit einer Chemo– oder Strahlentherapie durchgeführt werden. Es kommt zu einer Milderung der Nebenwirkungen dieser Therapien und außerdem wird das Immunsystem gestärkt. Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

Bauchspeicheldrüsenkrebs [Pankreaskarzinom]

 

Das Pankreaskarzinom kann in jedem Bereich der Bauchspeicheldrüse auftreten. Am häufigsten ist der Kopfteil betroffen. Über 95% der Bauchspeisendrüsenkrebskarzinome entstehen durch eine bösartige Umwandlung von Zellen, die die kleinen Ausführungsgänge des Speichel bildenden Drüsenanteils auskleiden [krebsgesellschaft]. Symptome beim Pankreaskarzinom entstehen, wenn benachbarte Strukturen infiltriert und verdrängt werden. Dadurch das die Symptomatik erst spät entsteht, bestehen bereits in ca. 80% der Fälle Metastasen bei Diagnosestellung. Eine Therapiemöglichkeit ist die Operation. Sie kann nur dann durchgeführt werden, wenn keine oder nur sehr wenige lokale Metastasen vorliegen [flexion.doccheck]. Chemo-und Strahlentherapie haben in der Behandlung eine unterstützende Funktion [Wikipedia].

 

4 bis 8 Wochen nach der Operation sollte eine Radiochemotherapie durchgeführt werden

[amboss.miamed]. Nebenwirkungen der Chemotherapie sind: zeitweiliger Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen, Schleimhautentzündungen in Mund und im Darm, Durchfall, allgemeines Unwohlsein, erhöhtes Infektrisiko durch Schwächung des Immunsystems, Schädigung der Blutbildung im Knochenmark, Störungen der Blutgerinnung [roche].

 

Die Strahlentherapie hat ebenso wie die Chemotherapie das Ziel, Krebszellen zu vernichten. Unerwünschte Nebenwirkungen der Strahlentherapie sind: Trockenheit und Rötung der Haut, Durchfall, Verstopfung und Bauchkrämpfe [roche].

 

Eine weitere Behandlungsmethode ist die Therapie mit dendritischen Zellen, die auch bei Pankreaskarzionom wirksam ist. Die Therapie ist gut verträglich. Es treten nur Nebenwirkungen in Form von grippeähnlichen Symptomen auf, die innerhalb von 48 Stunden abklingen.

Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

Gebärmutterkrebs [Uteruskrazinom]

 

Das Uteruskarzinom ist ein bösartiger Tumor der Epithelzellen der Gebärmutter. Aufgrund der Lage differenziert man:

  1. Das Zervixkarzinom – Gebärmutterhalskrebs und
  2. Das Korpuskarzinom - Karzinom des Endometriums

(Gebärmutterschleimhaut). [wikipedia]

 

Andere Bezeichnungen für Gebärmutterkrebs lauten Endometriumkarzinom, Korpuskarzinom oder Gebärmutterkörperkrebs. Man differenziert zwei Typen von Gebärmutterkrebs:

1) Typ-I-Karzinom: östrogenabhängiges Karzinom, das von Hormonen beeinflußt wird.

2) Typ-II-Karzinom: östrogenunabhängiges Karzinon, das unabhängig von Hormonen wächst [onmeda].

 

Das Risiko an einem Endometriumkarzinom zu erkranken steigt mit zunehmendem Alter. Unter 40 erkranken nur 6 von 100000 Frauen, zwischen 60 und 70 erkranken 80 von 100000 Frauen. Die direkte Ursache der Erkrankung ist noch bislang unbekannt. Es gibt jedoch eine Reihe von Faktoren, die die Krankheitsentstehung begünstigen. Übergewicht ist eines der Risikofaktoren. Östrogen regt das Endometrium zum Wachstum an. Überwiegt der stimulierende Einfluss des Östrogens erheblich, kann dies eine Entartung des Endometriums bewirken. Übergewichtige Frauen haben insbesondere nach den Wechseljahren höhere Östrogenspiegel als normalgewichtige Frauen.

 

Dies geht mit einem erhöhten Risiko der Entwicklung eines Endometriumkarzinoms einher. Ein gering erhöhtes Risiko besitzen Frauen mit sehr früher erster Regelblutung, späten Wechseljahren und die Frauen, die nie Kinder geboren haben. Hierbei spielt die Gesamtzeit der Einwirkung von Östrogenen am Endometrium eine Rolle. Eine genetische Veranlagung ist ein weiterer Risikofaktor. Es handelt sich um das HNPCC-Syndrom (Hereditary-Non-Polyposis-Colon-Cancer-Syndrom bzw. Lynch-Syndrom), das mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% auf die nächste Generation ererbt werden kann. Neben Endometriumkarzinomen ereignet sich in diesen Familien häufig Dichdarm-und Eierstockkrebs. Frauen, die infolge einer Brustkrebserkrankung mit dem Medikament Tamoxifen behandelt werden, haben ein gesteigertes Risiko an Gebärmutterkörperkrebs zu erkranken.

 

Nach einer Strahlenbehandlung im Bereich des Beckens oder des Bauchraums erhöht sich das Risiko für Gebärmutterschleimhautkrebs auch. Frauen, bei denen eine atypische Endometriumhyperplasie erkannt wurde, haben ein erhebliches Risiko ein Endometriumkarzinom zu entwickeln. Nach Beendigung der Wechseljahre oder nach abgeschlossener Familienplanung ist hier die vorsorgliche Gebärmutterentfernung anzuraten [krebszentrum].

 

Die Symptome von Gebärmutterkrebs sind in der Anfangsphase der Erkrankung selten. In fortgeschrittenem Stadium stellen sich dann erste Beschwerden wie eine ungewöhnliche Blutung aus der Scheide ein. Manchmal kommt es zusätzlich zu Schmierblutungen oder eitrigem Ausfluss. Auch wehenartige Unterbauchschmerzen sind möglich und ebenso Schmerzen in der Beckengegend oder im Rücken. Der Tumor kann auf andere Organe wie Scheide, Enddarm oder Harnblase übergreifen [netdoktor].

 

Das wichtigste Verfahren zur Behandlung von Gebärmutterkörperkrebs ist die Operation. Je nach Stadium der Erkrankung wird dann festgelegt, welche weiteren Behandlungsschritte (adjuvante Therapie) durchgeführt werden. Behandlungsmethoden, die für eine adjuvante Therapie möglich sind, kommen hierbei folgende in Frage: die Strahlentherapie, die Chemotherapie und die endokrine Therapie. Bei der Operation werden die Gebärmutter, die Eileiter und die Eierstöcke entfernt. Da die Eierstöcke Östrogen produzieren, welches Gebärmutterschleimhauttumoren begünstigt und da diese Organe häufig Metastasen tragen, ist es empfehlenswert, Eierstöcke plus Eileiter zu entfernen. Weiterhin werden bei erhöhten Risiken die umgebenden Lymphknoten (im kleinen Becken und entlang der Aorta bis in Höhe der Nierengefäße) entfernt, beispielsweise wenn es sich um einen schnell wachsenden und besonders entarteten Tumor handelt oder bei weiterem Einwachsen des Tumors in die Gebärmuttermuskulatur.

 

Sind seltenerweise Nachbarorgane wie Blase oder Enddarm befallen, kann die Notwendigkeit bestehen, auch diese Organe teilweise oder ganz zu entfernen. Wird der Tumor früh entdeckt, ist eine Operation in der Regel ausreichend. In einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium erfolgt nach der Operation häufig eine Strahlen- und/oder Chemotherapie, um verbliebene Tumorzellen zu vernichten und ein Rezidivrisiko zu senken. Ist die Erkrankung bei der Diagnosestellung weiter fortgeschritten, ist nicht die Operation allein, sondern eine Kombination mit Bestrahlung und Chemotherapie die Behandlung der Wahl. Die Strahlentherapie hat das Ziel, die bösartigen Zellen zu vernichten. Dabei wird meist von innen (über die Scheide) und außen (von der Bauchdecke aus) bestrahlt.

 

Ergänzend kann auch der gesamte Beckenraum eventuell auch an den großen Blutgefäßen von außen mit energiereichen Strahlen therapiert werden (externe oder perkutane Bestrahlung). Dies wird besonders dann vorgenommen bei einem Befall vieler Lymphknoten oder bei einem weit fortgeschrittenen Tumor. Die Nebenwirkungen der Strahlentherapie hängen von dem Ausmaß der Bestrahlung ab. Aufgrund der schädigenden Wirkung auf die Schleimhäute können vor allem Entzündungen der Blase und des Darms auftreten. In 10 bis 20% der Fälle kommt es zu chronischen Durchfällen und Reizdarmbeschwerden.

 

Das Scheidengewebe ist nach der Bestrahlung empfindlicher und anfälliger für Infektionen. Bei ausgedehnter Bestrahlung kann es zu Beinschwellungen (Lympfödem) kommen. Die adjuvante Chemotherapie kann bei bestimmten Stadien eine Alternative oder eine Ergänzung zur adjuvanten Strahlentherapie sein. Die Chemotherapie dient auch der Therapie von Metastasen und der Beschwerdelinderung bei fortgeschrittener Erkrankung (palliative Therapie). Sie wird auch angewendet, wenn die Erkrankung unter Hormontherapie (endokriner Therapie) voranschreitet oder der Tumor keine Bindungsstellen (Rezeptoren) für Hormone aufweist. Durch die Zytostatikabehandlung wird auch normales Gewebe, das sich rasch erneuert, geschädigt. Davon betroffen sind hauptsächlich die Schleimhäute von Magen und Darm, das blutbildende System im Knochenmark und die Haarwurzelzellen. Mögliche Nebenwirkungen sind somit Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Haarausfall und erhöhte Infektanfälligkeit. Die Hormontherapie (endokrine Therapie) wird bei Gebärmutterkörperkrebs, der bereits Metastasen in andere in andere Organe gebildet hat, eingesetzt.

 

Dabei wird Gestagen in sehr hoher Dosis eingesetzt. Dieses Hormon hemmt als Gegenspieler des Östrogens das Tumorwachstum, das von der Gebärmutterschleimhaut ausgeht. Wenn die Erkrankung gut anspricht, kann bei nicht aggressiven Tumoren eine Langzeittherapie durchgeführt werden. Darum wird bei Metastasen, die starke Symptome verursachen (z.B. Atemnot) zuerst eine Chemotherapie durchgeführt. Bei Tumoren, die sehr aggressiv sind, findet man, dass sie meist nicht auf eine endokrine Therapie ansprechen. Auch bei der Hormontherapie existieren unerwünschte Nebenwirkungen. Am häufigsten treten Gewichtszunahme und Übelkeit auf. Unter der Hormontherapie erhöht sich das Risiko der Ausbildung von Blutgerinnseln (Thrombose und Lungenembolie) [krebsgesellschaft].

 

Eine weitere Behandlungsmethode sind dendritische Zellen. Uteruskarzinome sprechen auf dendritische Zellen an. Klinische Studien belegen die Wirksamkeit der dendritischen Zellen. Die Behandlung ist gut verträglich, da außer grippeähnlichen Symptomen, die sich innerhalb von 48 Stunden zurückbilden, keine Nebenwirkungen auftreten. Nur in einem Fall wurde das Auftreten einer rheumatoiden Arthritis beobachtet. Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

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