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Krebsarten

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Speiseröhrenkrebs - Brustkrebs - Leukemie - Leberkrebs

Speiseröhrenkrebs [Esophageal Cancer]:

 

 

Unter Speiseröhrenkrebs oder Ösophaguskarzinom versteht man eine seltene maligne Neoplasie des Speiseröhrenepithels. Männer über 55 Jahre sind am häufigsten erkrankt. Die vollständige Heilungsaussicht ist gering. Je früher der Krebs erkrankt wird, um besser ist die Prognose. Man unterscheidet zwischen dem Plattenepithelkarzinom (ca. 40%) und dem Adenokarzinom (ca. 60%) [Wikipedia].

 

Speiseröhrenkrebs ist weltweit gesehen eine relativ häufige Krebserkrankung. In Deutschland ist die Erkrankungsrate gering. [netdoktor]. Zu den wichtigsten Risikofaktoren von Speiseröhrenkrebs gehören Tabak- und Alkoholkonsum und die Refluxkrankheit [lifeline]. Speiseröhrenkrebs tritt häufig bei Menschen auf, die an einer Refluxkrankheit leiden.

 

Der Schließmuskel der Speiseröhre funktioniert nicht mehr einwandfrei und ständig gelangt Säure aus dem Magen oder sogar aus der Galle in die Speiseröhre. Dadurch entsteht regelmäßig Sodbrennen. Über die Jahre hinweg schädigt die Säure allerdings die Schleimhaut. Der Körper erzeugt als Reaktion in der Speiseröhre weniger empfindliche Zellen, wie sie eigentlich in der Magenschleimhaut vorkommen. Diese Zellveränderung verkürzt im Grunde den Oesophagus. Man spricht auch von Barret-Ösophagus.

 

Es ist bereits eine Vorstufe des Speiseröhrenkrebses. Während die Patientenanzahl mit Plattenepithelkarzinom rückläufig ist, nimmt das Adenokarzinom stark zu [Sodbrennen]. Die Behandlung von Speiseröhrenkrebs erfolgt durch Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie. Welche Therapie angewendet wird, hängt von der Tumorgröße, Tumorausbreitung und Allgemeinzustand des Patienten ab. Wird der Speiseröhrenkrebs in einem sehr frühen Stadium diagnostiziert, sind die Heilungschancen sehr hoch. Größtenteils kann der Tumor dann im Rahmen einer Speiseröhrenspiegelung (endoskopisch) abgetragen werden. Bei einem weiteren Fortschreiten des Tumors wird die Speiseröhre mit den dazugehörigen Lymphknoten entfernt.

 

Ein Stück Dünndarm wird eingesetzt, um wieder essen zu können. Alternativ kann man den Magen direkt an den oberen Rest der Speiseröhre annähen (Magenhochzug). Bei einem fortgeschrittenen Speiseröhrenkrebs ist es notwendig zusätzlich zu der Operation eine Chemotherapie oder Bestrahlung durchzuführen. Chemotherapie oder Bestrahlung werden teilweise schon vor der Operation durchgeführt, um den Tumor zu verkleinern („Downstaging“). Trotz der Anwendung dieser kombinierten Therapie überleben nur 35% der Erkrankten ein vollständig entferntes Ösophaguskarzinom [netdoktor]. Nebenwirkungen der Strahlentherapie können während der Behandlung auftreten oder auch Wochen und Monate nach der Therapie. So können bedingt durch die Bestrahlung zum Beispiel Schmerzen beim Schlucken auftreten oder sich bestehende Schluckbeschwerden weiter verstärken, so dass der Erkrankte unter Umständen künstlich ernährt werden muss (z.B. mittels einer Ernährungssonde über den Magen).

 

Durch die Zytostatikabehandlung wird auch normales Gewebe, das sich rasch erneuert in Mitleidenschaft gezogen. Davon hauptsächlich betroffen sind die Schleimhäute von Magen und Darm, das blutbildende System im Knochenmark und die Haarwurzeln. Mögliche Begleiterscheinungen sind daher Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Haarausfall, erhöhte Infektanfälligkeit und Blutungsneigung.

 

Ein weiterer Behandlungsansatz ist die Therapie mit dendritischen Zellen bei Oesophaguskarzinom. Die Aussichten einer Behandlung sind positiv. Oft wird auch die Kombination von dendritischen Zellen mit der Chemo-oder Strahlentherapie vorgenommen. Die Nebenwirkungen werden dadurch gemildert und das Immunsystem gestärkt. Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

Brustkrebs [Mammakarzinom]

 

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, die nur sehr selten bei Männern vorkommt. Die Therapie besteht in der Regel in einer an das Erkrankungsstadium angepassten Kombination aus Operation sowie Zytostatika-, Hormon – und Strahlentherapie. Neue Ansätze auf dem Gebiet der Krebsimmuntherapie werden außerdem unter anderem durch monoklonale Antikörper ermöglicht. Bei der Operation wird eine vollständige Entfernung der entarteten Zellen durchgeführt und ein Rezidiv soll verhindert werden.

Eine brusterhaltende Therapie ist heute bei 60-70% der Erkrankten möglich.

 

Nach der Operation folgt bei vielen Patientinnen mit höherem Rückfallrisiko eine Chemotherapie, die verbliebene Tumorzellen abtöten soll. In der Regel werden Zytostatika Kombinationen eingesetzt [Wikipedia].

 

Die Chemotherapie eignet sich hauptsächlich zur Behandlung von nicht hormonabhängigem Brustkrebs. Zwischen den Zyklen der Behandlung mit Zytostatika, die individuell eingesetzt werden, wird eine Behandlungspause gemacht, um die Nebenwirkungen gering zu halten. Die Zytostatika werden oft als Infusion verabreicht.

 

Die Chemotherapie schädigt leider auch gesunde Zellen. Gesunde Gewebe mit hoher Teilungsrate etwa die Darmschleimhaut werden angegriffen. Weiterhin entstehen Schäden des Knochenmarks. Es produziert dann weniger weiße und rote Blutkörperchen. Dadurch ergibt sich eine erhöhte Infektanfälligkeit, Blutarmut und Gerinnungsstörungen. Der Mangel an roten Blutkörperchen bedingt Müdigkeit und Erschöpfung. Da die Zytostatika die Haarwurzeln angreifen, entsteht Haarausfall. Da Chemotherapeutika das Brechzentrum im Gehirn reizen, entstehen Übelkeit und Erbrechen. Die Schleimhäute im Verdauungstrakt werden angegriffen. Belastend sind schmerzhafte Entzündungen des Mund- und Rachenraumes [Netdoktor].

 

Eine Strahlentherapie bei Mammakarzinom wird dann durchgeführt, wenn nach Operation die Gefahr besteht, dass der Tumor durch ein erneutes Wachstum im Brustbereich, der Brustwand oder der Lymphknoten wieder auftreten kann. Akute Nebenwirkungen der Bestrahlung sind Hautrötungen. Verdickungen, Verfärbungen und erhöhte Reizempfindlichkeit sind Langzeitfolgen. Wenn Anteile der Lunge oder der Luftröhre im Strahlenfeld liegen, besteht das Risiko von Reizungen und Lungenentzündungen, auch ohne Keime als Auslöser. Die Lungenfunktion kann langfristig durch Vernarbungen beeinträchtigt sein.

 

Lag Herz oder Schilddrüse im Bestrahlungsfeld, kommt es zu Herzerkrankungen oder Schilddrüsenerkrankungen. Nach Bestrahlung der Achselhöhle besteht die Gefahr der Ausbildung eines Lymphödems. Weiterhin besteht geringgradig die Gefahr, dass Gewebsschädigungen durch Bestrahlung zur Tumorbildung führen [krebsinformationsdienst]. Neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung wird die Antihormontherapie durchgeführt. Sie zielt darauf ab, die Bildung oder Wirkung hauptsächlich von Östrogenen zu blockieren. Das Wachstum hormonempfindlicher Tumorzellen soll gestoppt werden. Ein Rückfall oder ein weiteres Erkrankungsfortschreiten kann so oft verhindert werden.

 

Der Hormonentzug wird auch als endokrine Therapie oder Antihormontherapie oder kurz als Hormontherapie bezeichnet. Als Nebenwirkung treten Beschwerden auf, wie sie in den Wechseljahren bestehen [krebsinformationsdienst]. Neben den klassischen Therapien gibt es noch die Möglichkeit einer Immuntherapie bei einem Mammakarzinom. Man unterscheidet hierbei zwischen der aktiven und passiven Impfung. Bei der aktiven Immunisierung bekommt der Patient Krebsimpfstoffe verabreicht, die eine Immunantwort auslösen sollen. Der Patient erhält bei der passiven Immunisierung Antikörper oder Antikörper-Fragmente.

 

Diese sollen sich selektiv an Tumorzellen binden und so zu ihrem Untergang führen [Wikipedia]. Nebenwirkungen der passiven Immuntherapie sind: chronische oder akute Entzündungen im Darm mit: Durchfällen, krampfartigen Schmerzen, Blähungen, Erbrechen, Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Entzündungen der Haut, Entzündungen der Leber [immuntherapiekrebs]. Als Substanzen dieser Therapie dienen Interferon und Antikörper.

 

Die Therapie mit dendritischen Zellen ist eine aktive Impfung. Sie ist bei Mammakarzinom wirksam, ohne die gravierenden Nebenwirkungen anderer Therapieformen. Es treten lediglich grippeähnliche Symptome auf.

Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

Leukämie [Leukemia]

 

Unter Leukämie versteht man verschiedene Krebserkrankungen des blutbildenden Systems („Blutkrebs“). Bei dieser Gruppe von Krebserkrankungen vermehren sich bestimmte Sorten der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) unkontrolliert [Netdoktor].

Leukämie ist eine Krebserkrankung, die relativ selten auftritt. In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 13.390 Menschen daran. Als häufige Anzeichen treten auf: Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Leistungsschwäche.

 

Weiterhin treten Fieber, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit und Nachtschweiß auf. Die Erkrankten sind besonders anfällig für Infekte. Man trifft eine Unterscheidung zwischen akuten und chronischen Leukämien. Akute Leukämien haben einen raschen Erkrankungsverlauf. Chronische Leukämien entwickeln sich schleichend. Hierbei dauert es Monate bis Jahre bis sich die Erkrankung mit ausgeprägten Symptomen zeigt. Sowohl bei der akuten als auch der chronischen Form der Leukämie unterscheidet man zwischen einer myeloischen und einer lymphatischen Leukämie. Bei der myeloischen Leukämie stammen die entarteten Leukozyten aus dem Knochenmarkgewebe, aus dem sich verschiedene Blutzellen entwickeln – unter anderem auch Granulozyten.

Eine lymphatische Leukämie entsteht dann, wenn die Blutkrebszellen durch Entartung von Lymphozyten entstehen. Chronische Leukämieformen kommen besonders bei Erwachsenen vor. Akute Leukämien treten vorwiegend im Kindesalter oder bei jungen Erwachsenen auf. Die Therapie ist davon abhängig, welche Leukämieform vorliegt. Behandlungsformen, die häufig eingesetzt werden, sind Chemotherapie oder Strahlentherapie [onmeda].

 

Die Therapie des Blutkrebses hat das Ziel die Leukämiezellen vollständig zu zerstören oder zumindest zurückzudrängen. Da Leukämien den gesamten Körper betreffen, ist die systemische, d.h. den ganzen Organismus einbeziehende Behandlung, das Mittel der Wahl.

Oft werden verschieden wirkende Zytostatika kombiniert, um die Wirkung zu optimieren. Die Chemotherapie greift jedoch alle, somit auch gesunde Zellen im menschlichen Körper an, die sich schnell teilen. Daraus folgen Nebenwirkungen wie Haarausfall, Übelkeit und Erbrechen. Die sowieso beeinträchtigte Blutbildung kann sich weiter verschlechtern und darum das Infektionsrisiko und die Blutungsneigung ansteigen. Auch die Bestrahlung – in der Regel Ganzkörperbestrahlung – ist eine Therapiemöglichkeit. In den vergangenen Jahren sind jedoch zahlreiche neuere Strategien hinzugekommen wie die Signalreduktionshemmstoffe, künstliche Antikörper und die Stammzelltransplantation [Fokus].

 

Die Therapie mit dendritischen Zellen als Monotherapie greift nicht bei Leukämien. Allerdings ist eine Kombinationstherapie mit einer Chemotherapie oder Strahlentherapie sinnvoll. Die Nebenwirkungen besagter Therapien werden gemildert und das Immunsystem gestärkt. Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

Leberkrebs [Liver Cancer]

 

Lebertumore nehmen in der westlichen Welt zwar zu, sind aber doch noch relativ selten. In Afrika und Südostasien hingegen gehört Leberkrebs zu den häufigsten Krebsarten. Durch die Anzahl der Betroffenen zählt Leberkrebs weltweit zu den fünfthäufigsten Krebserkrankungen [Heilpraxisnet]. Leberkrebs ist eine bösartige Erkrankung der Hepatozyten (Leberzellen). Häufig stellt eine Leberzirrhose die Ursache dar, zunehmend auch Fettleibigkeit. Anfangs bereitet ein Leberkrebs selten Beschwerden und wird daher meist erst spät entdeckt. Symptome können beispielsweise Gelbfärbung der Haut oder Bindehaut sein [Apotheken Umschau]. Bei den bösartigen Tumoren der Leber unterscheidet man zwischen primären und sekundären Lebertumoren. Primäre Tumoren gehen vom Lebergewebe aus.

Es gibt 2 Hauptarten:

 

  1. Leberzellkarzinom ( hepatozelluläres Karzinom, HCC ) und
  2. Gallengangskarzinom ( cholangiozelluläres Karzinom CCC ).

 

Sekundäre Lebertumoren sind Metastasen von Krebstumoren anderer Organe [Wikipedia].

Mögliche Symptome von Leberkrebs sind: Druckschmerz im rechten oder mittleren Oberbauch, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schwächegefühl, verminderte Leistungsfähigkeit, erhöhte Temperatur ohne erkennbare Ursache, unerklärliche Gewichtsabnahme und tastbare Schwellung unter dem rechten Rippenbogen (gelegentlich). Die Leber produziert Gallenflüssigkeit. Diese fließt über die Gallenwege in den Verdauungstrakt. Tumoren der Leber oder der Gallenwege können eine Behinderung dieses Abflusses bedeuten. Dies führt zur Stauung der Gallenflüssigkeit. Es entsteht Gelbsucht (Ikterus). Das Augeneiweiß und dann auch Haut und Schleimhäute verfärben sich gelb. Der Urin ist dunkler als normal, der Stuhl heller.

 

Die Haut kann jucken [onmeda]. Männer sind häufiger von Leberkrebs betroffen als Frauen. Bei 80% der primären Leberkarzinome handelt es sich um hepatozelluläre Karzinome (HCC). Der Altersgipfel von Leberkrebs in Europa liegt zwischen den 50. Und 60. Lebensjahr.

Die Leberkrebsbehandlung ist vom Stadium der Krebserkrankung abhängig. Bei der Operation sollte das befallene Lebergewebe möglichst vollständig entfernt werden. Bei einem kleinen Tumor spricht man von einer Leberteilresektion. Der vom Leberkrebs befallene Abschnitt des Lebergewebes wird dabei entfernt. Wegen des großen Regenerationspotentials der Leber können bis zu 85% des Lebergewebes operativ entfernt werden. Sofern die restlichen 15% der Leber gesund und voll funktionsfähig sind, kann die Leber ihre Funktion erfüllen. Die verbliebenen gesunden Leberzellen ersetzen das operativ entfernte Lebergewebe nach und nach [Netdoktor]. Bei einigen Patienten wird eine Lebertransplantation vorgenommen. Hauptsächlich bei Patienten mit einer Leberzirrhose kann eine Lebertransplantation erfolgreicher sein als eine Leberteilentfernung. Eine Transplantation kann nur durchgeführt werden, wenn der Allgemeinzustand gut ist und nur möglichst wenige oder keine Begleiterkrankungen bestehen. Nach der Lebertransplantation ist eine langfristige Medikamenteneinnahme erforderlich, um eine Abstoßung der Spenderleber zu verhindern, die durch das körpereigene Immunsystem bewirkt wird [onmeda]. Wenn eine Operation nicht möglich ist, besteht die Möglichkeit, einzelne Lebertumoren an Ort und Stelle zu zerstören. Diese Methode kommt zur Anwendung:

 

  1. als Einzeltherapie bei kleineren Tumoren mit Heilungsziel,
  2. als Therapie, um die Zeit bis zu einer Lebertransplantation zu überbrücken ermöglichen,
  3. als palliative Therapie zur Verbesserung der Lebensqualität [onmeda].

 

Eine Thermotherapie, d.h. Radiofrequenzablation ist eine weitere Therapiemethode bei Leberkrebs. Hierbei wird eine Sonde in den Leberkrebs eingeführt, die das entartete Gewebe erhitzt und so das Tumorgewebe zerstört. Auch Kälte kommt zur Leberkrebsbehandlung in Frage. Die Leberkrebszellen werden bei dieser Methode mit flüssigem Stickstoff vereist. Die Kältemethode ist anwendbar bei einem Tumor von 3 bis 5 Zentimetern Größe [netdoktor].

Wenn sich der Krebs im Gewebe ausgebreitet hat oder Metastasen gebildet hat, ist eine örtliche Behandlung nicht mehr ausreichend. In diesem Fall wird eine Therapie mit Medikamenten mit dem Wirkstoff Sorafenib verabreicht. Sie wirken auf den gesamten Körper. Diese Medikamente verlangsamen das Wachstum der Krebszellen. Sorafenib kann als Tablette verabreicht werden. Da Leberzellkrebs

(hepatozelluläres Karzinom), der nicht heilbar ist, kann Sorafenib die Lebenserwartung der Erkrankten etwas verlängern. Zu möglichen Nebenwirkungen von Sorafenib gehören: Durchfall, Müdigkeit und Schwäche durch den Mangel an roten Blutkörperchen, Gerinnungsstörungen durch den Mangel an Blutplättchen, Infektanfälligkeit durch den Mangel an weißen Blutkörperchen, entzündliche Schwellungen an Händen und Füßen [onmeda].

 

Erwähnenswert ist, dass mithilfe sogenannter arterieller Behandlungsverfahren der Krebs zwar nicht heilbar ist, jedoch sein Wachstum sich verzögert. Hierbei wird die Leberarterie beeinflußt, von der die Tumore abhängig sind. Bei der transarteriellen Chemoembolisation wird das Gefäß verstopft, das zum Tumor führt. Der Tumor erhält keine Nährstoffe mehr. Bei der selektiven internen Radiotherapie wird die Leber von innen bestrahlt. Es werden kleine, mit einer radioaktiven Substanz angereicherte Kügelchen direkt in die Blutgefäße eingeführt, die die Leber versorgen [onmeda].

 

Eine weitere Behandlungsmethode bei Leberkarzinom sind dendritische Zellen. Klinische Studien belegen die Wirksamkeit der dendritischen Zellen. Hier erfahren Sie mehr über die [dendritische Zelltherapie]

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