Ernährung

Krebs & Ernährung

Etwa 2 Millionen Menschen erkranken pro Jahr in Europa neu an Krebs. Rund die Hälfte der Menschen sterben jährlich daran. Die heutige Krebstherapie beinhaltet jedoch hauptsächlich die Zerstörung oder Entfernung des Tumors. Die inneren Voraussetzungen der Tumorbildung und die Möglichkeit einer körpereigenen Abwehr oder immunologische Therapiemaßnahmen werden dabei kaum berücksichtigt.

Wichtig ist eine richtige Ernährung, denn bei Vernachlässigung besteht eine höhere Anfälligkeit gegen Krankheitserreger und eine herabgesetzte Abwehrkraft.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung propagiert 10 Regeln für die Ernährung, die auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) und der World Cancer Research ( WCRF) beruhen:

 

  1. Abwechslungsreiche Ernährung,
  2. Gemüse und Obst,
  3. Vollkornprodukte,
  4. Fleisch und Fisch essen,
  5. Fette, die gesundheitsfördernd sind, nutzen
  6. Zucker und Salz einsparen,
  7. Wasser trinken,
  8. Schonend zubereiten,
  9. Zeit nehmen und das Essen genießen,
  10. Auf Gewicht achten und in Bewegung bleiben.

 

Ein Gewichtsverlust ist bei vielen Menschen, die an Krebs erkrankt sind, vorhanden. Dies schwächt den Körper und bedingt eine Infektanfälligkeit. Darum sollte eine ausgewogene, zuckerarme, jedoch kalorienreiche Kost verwendet werden.

Weiterhin ist es wichtig, dass Krebszellen den Zucker aus der Nahrung überwiegend vergären (anaerobe Glykolyse ), anstatt wie üblich durch den Sauerstoffverbrauch verbrennen. Der zweifache Nobelpreisträger Prof. Dr. Warburg entdeckte diesen Zusammenhang. Die Zellatmung wird auf Gärung umgestellt. Die Krebszelle wird auch empfindlicher gegen exogene Störungen. Die so entstandene Krebszelle produziert als Endprodukt linksdrehende Milchsäure. Diese Milchsäure hilft das umgebende Gewebe aufzulockern , sich auszubreiten und Tochtergeschwülste (Metastasen) zu bilden.

 

Krebszellen verbrauchen große Zuckermengen. Krebszellen, die stark gären und viel linksdrehende Milchsäure produzieren, sind wenig empfindlich im Hinblick auf Chemotherapie und Strahlentherapie. Es ist nochmals anzusprechen, dass normale Körperzellen ihren Eigenbedarf aus der Sauerstoffatmung beziehen. Die Krebszellen hingegen können ihren Energiebedarf aus dem Gärungsstoffwechsel vorständig abdecken. Zu den Hauptkrebsursachen zählt darum auch Sauerstoffmangel. Darum sollte man lebenswichtige Stoffe wie (Vitalstoffe) wie Fermente, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme, Aminosäuren, komplexe Kohlenhydrate, Pflanzliche Eiweiße sowie Ballaststoffe, die für eine funktionstüchtige Zellatmung benötigt werden, zu sich nehmen. Durch fermentierte Bio Lebensmittel kann Sauerstoff in die Zelle transportiert werden. Sauerstoff ist der Tod jeglicher Krebszelle.

Neben anderen Dingen sollte in der Krebstherapie rechtsdrehende Milchsäure eingesetzt werden, um die linksdrehende Milchsäure nach dem isopathischen Prinzip aus den Zellen und dem Gewebe auszuscheiden. Dieses Prinzip bedeutet, dass „Gleiches durch Gleiches geheilt wird."

Die Ausscheidung linksdrehender Milchsäure kann durch die Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln, die rechtsdrehende Milchsäure enthalten, sowie durch milchsauer vergorene Lebensmittel und Getränke erreicht werden. Zum Webshop [hier]

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