Prävention Krebs

Prävention

Bei der Krebsprävention geht es vor allem darum, Krebserkrankungen so früh wie möglich zu erkennen und das Ausbrechen zu verhindern.

Wichtig, keine Alleingänge sondern immer einen Fachmediziner zu Rate ziehen.

Aus offiziellen Studien geht hervor, das bei Krebserkrankungen:

 

80 % durch natürliche Zellteilungen, (kann es zu Entartungen kommen und bösartige Tumore entstehen)

15% durch Umwelteinflüsse und Ernährung die Ursachen sein können

5 % erblich bedingt sein können

 

 

Bei Krebszellen handelt es sich trotz ihrer Bösartigkeit um körpereigene Gebilde. Da sie sich oft kaum von den normalen Zellen unterscheiden lassen, entdeckt das Abwehrsystem diese meistens nicht. Unser angeborene Immunabwehr mit Ihren Zellen wie Makrophagen, Dendritische Zellen, T-Zellen, B-Zellen und Killer Zellen bekämpfen in der Synergie in der Regel bei Erkennung einer Entartung schon früh den heranwachsenden Tumor. Meist schon in einem genetischen Zustand. Aber da sich Zellen teilen und wieder versterben (Apoptose, Nekrose) kommt es hier und da zu Enttarnungen, die auch einen natürlichen Ursprung haben. (80% aller Krebsarten entstehen so).

 

Neueste Studien zeigen das 15% aller entstandenen Krebsarten durch Umwelteinflüsse und Ernährung einhergehen. Aber auch hier greift unser angeborene Immunabwehr ein und kann den Tumor schon im frühen Stadium bekämpfen.

 

Heute ist man in der Lage schon früh im Blut die aktiven und inaktiven Tumorzellen zu bestimmen. (Tumorzählung) Denn in den letzten Jahrzehnten wurde in der Diagnostik der Tumor erst erkannt, wenn er Beschwerden verursachte oder eine gewisse Größe aufwies.

 

Durch die Tumorzählung kann heute schon bestimmt werden welche Tumorarten im Körper agieren und das potenzial besitzen sich zu einem Krebsgeschwür oder Metastasen zu entwickeln. Durch einen Bluttest (15ml Vollblut) wird nicht nur der primäre Tumor bestimmt, sondern auch die Metastasen.

 

Um ein Serum herzustellen für eine präventive Krebsimpfung eignen sich die dendritischen Zellen am besten. Die dendritischen Zellen gehören zu angeborene Immunabwehr und besitzen die Eigenschaft außerhalb des Körpers im Brutschrank zur Ausreifung zu bringen und viele Millionen Zellen zu produzieren. Eine Krebsimpfung wurde schon 1996 durchgeführt und 2011 erhielt Dr. Steinman und sein Team den Nobelpreis für Medizin. Die 1973 erstmals entdeckten dendritischen Zellen besitzen die Eigenschaft nicht nur außerhalb des Körpers vermehrt zu werden diese Zellen sind auch in der Lage geschult (geprimt) zu werden um dem Immunstem die entscheidenden Informationen über die im Körper befindlichen Tumore zu geben.

 

Da es sich um eine personalisierte Krebstherapie (Krebsimpfung) handelt muss vom Patienten bis zu 200ml Vollblut entnommen werden. In einem Aufwendigen Verfahren in einem speziellen GMP-Labor werden die Zellen aus den Monozyten separiert und im Brutschrank vermehr und ausgereift. Durch die heutige Genetische Möglichkeiten sind wir in der Lage ebenfalls aus dem Blut des betroffenen Patienten eine Tumorbestimmung, nicht nur der primäre Tumor, sondern auch die Metastasen zu bestimmen. Durch diese Tatsache wird ebenfalls aus dem Blut des betroffenen Patienten hochreines genetisch hergestelltes Tumormaterial produziert und die ausgereiften dendritischen Zellen werden damit geschult. (primen, beladen)

 

AJetzt steht der Krebsimpfung, (ähnlich einer Masernimpfung) nichts mehr im Weg und der Impfstoff als Zellsuspension wird dem betroffenen Patienten in die Lymphknoten Leistengegend injiziert. Jetzt ist unser Immunsystem in der Lage nicht nur den primären Tumor zu bekämpfen, sondern auch die eventuellen Metastasen.

Den Tumor (Krebs) für das Immunsystem im frühen Stadium erkennbar zu machen ist das Ziel eine Präventiven Krebsbekämpfung.

 

Der Ablauf einer Krebs-Prävention:

  1. Begonnen wird mit einem Bluttest der herausfinden soll wie viele lebenden und toten Tumorzellen und Metastasen in ihrem Körper aktiv sind.
  2. Liegt er bei Null bis 50 Zellen auf 1ml Blut sollte man den Test nach 6 bis 9 Monaten wiederholen.
  3. Liegt der Wert bei ca. 50-100 Tumorzellen auf 1ml Blut sollte eine Krebsimpfung als Prävention durchgeführt werden.
  4. Bei über 100 Tumorzellen auf 1 ml. Blut (wir haben ca. 5 bis 7 Liter Blut im Körper) befinden sich schon ca. 500.000 bis 700.000 Tumorzellen in ihrem Körper. Hier wären weitere Untersuchungen ratsam wie MRT, Ultraschall usw. Konsultieren Sie hier Ihren Arzt/Onkologen um weitere Maßnahmen zu besprechen. Eine Krebstherapie mit dendritischen Zellen (4-malige Impfung monatlich) und ein gezielter Immunaufbau wäre hier ratsam.

 

Zusammengefasst:

 

Durch eine regelmäßige Blut-Kontrolle kann schon frühzeitig Krebs erkannt werden. Die Auswertungen werden immer mit Ihrem Arzt/Onkologen besprochen und ersetzt keinen Arztbesuch. Eine genaue Diagnose kann nur Ihr Arzt bestimmen, diese Informationen sind als Hilfsmittel gedacht und ersetzen auch keine Arztbesuch. Sie möchten Ihr Blut auf mögliche Tumorzellen testen lassen und sind interessiert an einer Krebsprävention für sich oder Angehörige?

Gerne können Sie für weitere Informationen und Anfragen unsere Präventions- und Gesundheitsberaterin Frau Kirchhoff kontaktieren unter: vivian.kirchhoff@Krebsratgeber.eu

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